Eine märchenhaft anmutende Frau, die die Augen geschlossen hält

Wie treffe ich eine Entscheidung? Empathie und Intuition richtig nutzen

In Energetiker Fachartikel, Praxis by Humanenergetiker Team

Vielen Suchenden fällt es sehr schwer, scheinbar wichtige Entscheidungen zu treffen. Oft hört man die Frage: „Was ist denn die richtige Entscheidung in einer bestimmten Situation?“. Tatsächlich ist es aber so, dass es kein richtig oder falsch in der Entscheidung gibt. Vielmehr findet nur ein Bewerten des „Ich“ statt, eine Bevorzugung einer daraus resultierenden Konsequenz – während das „Selbst“ in der Situation vollkommen unberührt ist… Was dies mit Urteilen und dem Ego zu tun hat, beschreib dieser Fachartikel.

Menschen klagen über die momentane Wirtschaftssituation, Unsicherheiten am Kapitalmarkt, ein daraus resultierendes Mehr an Schulden und wissen nicht, was sie tun sollen. Oder die Thematik ist eine „für die Zukunft“ wichtig scheinende Berufsentscheidung oder eine Beziehungsfrage, die Ängste verursacht. Viele würden gerne wissen, was die Zukunft bringt, um daraus Schlüsse zu ziehen, was die richtige Entscheidung sei und was nicht. Gleichzeitig ist es aber oft so, dass Ratschläge Dritter die Zukunft betreffend, in keinster Weise helfen, eher mehr zur Verwirrung beitragen. Verwirrung, die dann eine Entscheidung noch schwieriger erscheinen lässt. Doch wer ist es, der diese Schwierigkeiten bei Entscheidungen empfindet? Wer ist es, der meint, dass eine Entscheidung wichtig ist?

Entscheidungen: Passivität und Aktivität

Die Verwirrung des  Ego’s hat sich über Jahrzehnte in uns gestärkt, verfeinert, ausgebaut und fein säuberlich wurden Ängste, Ablehnung, Zwänge und Zweifeln erzeugt, erhalten und kultiviert – die Natur der wahren Stille und damit verbundene Weisheit ist verloren gegangen.

Einerseits meidet das Ego Veränderung, zu gut scheint das jetzige System zu funktionieren. Krampfhaft, fast kämpferisch wird versucht den Status Quo zu erhalten. Wenn es dann zu Schwierigkeiten kommt und eine Entscheidung ansteht, dann wird gerne die „Gottvertrauen“-Karte als Entschuldigung gespielt: „Ich habe Vertrauen, dass schon alles gut gehen wird“. Übersetzt bedeutet das: „Höheres Selbst, ändere die jetzige Situation so, wie ich sie haben will“. Dies hat nichts mit Vertrauen in das höhere Selbst zu tun, sondern ist vielmehr ein Urteil über eine momentan vorhandene göttliche Situation, die das „Ich“ so nicht haben will. Wahres Vertrauen in das höhere Selbst sagt in diesem Moment: „Höheres Selbst, ich danke dir für diese Situation, die eine Widerspiegelung deiner unendlichen Liebe mir gegenüber ist. Ich verstehe die momentane Situation vielleicht jetzt noch nicht, doch nehme ich diese von Herzen dankbar an, lerne daraus und handle entsprechend.

Oft stürzt sich das Ego in Aktivität: ich muss etwas aus meinem Leben machen, es ist notwendig, dass Ich dies oder das kläre. Die Karte des Ego’s, die hier gespielt wird: „Es ist notwendig, dies oder das zu tun„, „Man muss ja schließlich…“ usw.

Der Plan des kausalen Prinzips geschieht jeden Tag

Es gilt zu erkennen, dass sich der universelle Wille in jedem Moment manifestiert. Sein Wille geschieht – kein Blatt bewegt sich ohne dass er es will. Erkenne, dass übertriebene Passivität und Aktivität Regungen des Ichs (Ego) sind. Das „Ich“ als sich getrennt empfindendes Individuum hat Ziele, Ängst, Sorgen und Zweifel. Das „Ich“ ist voll von Wünschen und Dogmen, wie die Zukunft aussehen sollte. Das „Ich“ ist seltenst im „Jetzt“, präsent, geschweige denn still.  Die beste Medizin, die hilft, sich von den flüsternden Stimmen des Ichs zu befreien ist still zu werden. Absolut still. In jener Stille existiert keine Bewertung, keine Frage, keine Hyperaktivität oder Passivität. In jener Stille ist das Bewusstsein da, dass die göttliche Medizin sehr oft auch eine unerwünschte Änderung in der eigenen Lebenssituation, ein finanzieller Verlust oder berufliche Veränderung sein kann. Wer beurteilt also die Medizin und will diese nicht haben oder unbedingt haben? Erkenne, dass der Schlüssel darin liegt zurückzutreten von den vielen Beurteilungen und Handlungen, die daraus entstehen. Bin ich bereit, die Wichtigkeit der Meinung des „Ichs“ zu relativieren, beginnt Heilung – ich lasse los und bin dankbar: dankbar, eine Möglichkeit zu erlangen, meinen Geiz zu überwinden, dankbar für die Möglichkeit, meine Angst um das Geld zu überwinden, dankbar für die Möglichkeit Gedankenkonstrukte der eigenen Familie zu überwinden, dankbar für die Möglichkeit, meine Besitzgier zu überwinden, dankbar für die Möglichkeit, meine Verlustangst loszuwerden…

Ihr seht, durch die Erkenntnis, dass in empfundener Unruhe es für mich unmöglich ist zu wissen, was für mich gerade jetzt gut oder schlecht ist, reduzieren sich die im Außen gesetzten panische Handlungen von ganz alleine. Dadurch  kehrt Ruhe ein. Durch die Ruhe erhalte ich Klarheit, was zu tun oder zu lassen ist. In der Klarheit fällt auch die Bewertung weg, ob etwas gut oder schlecht ist. Es ist dann einfach klar, dass etwas getan wird oder auch nicht.

Weise Entscheidungen: Handlungen zu reduzieren bedeutet nicht keine Handlung zu setzen

Was ist nun aber mit den Entscheidungen? Wie fälle ich diese? Für mich ist es durch das Erreichen einer gewissen Stille mittlerweile so, dass „das, was zu tun ist sich in Klarheit offenbart“, ohne zukünftige Ereignisse abzuwägen, zu beurteilen und zu hinterfragen. Vielmehr weiß man präsent im Moment ganz genau, was zu tun ist. Doch diese Entscheidungssituationen lösen bei den meisten Menschen eine Gedankenkaskade aus. Wenn du diesen Gedanken nachgibst, hast du verloren – du bist verloren in den Fängen des Ichs, welches denkt. Wieso? Die Entscheidung des Selbst über die Richtung des Weges stand immer fest, das Ego jedoch will diese Entscheidung kontrollieren und wissen, wann, warum, wieso, weshalb, wie und was sind dann mögliche Konsequenzen? Und selbst dies reicht nicht – das Ego will alle möglichen Alternativen kennen. Die meisten treffen unter der Vielzahl aller möglichen Wirklichkeiten dann keine Entscheidung oder zu viele, zu groß ist die Verwirrung über all die verarbeiteten Informationen.

Es gilt daher am Selbstfindungsweg zu lernen, aktiv und selbstbewusst dem kausalen Prinzip zu vertrauen und die Gedankenkaskade zu unterbinden – sie hilft nicht, verwirrt nur und erschafft viele unnotwendige Mikrohandlungen. Liebe die Konsequenz, egal wie diese ist: Sie dient nur dazu, das Ich zum Schweigen zu bringen sodass sich das Selbst offenbart. Frei zu sein bedeutet, frei von Ängsten, Zweifeln und Ablehnung zu sein – frei von den Urteilen, den Bewertungen und daraus resultierenden Gedanken und Handlungen. Der Wahnsinn der eigenen Gedanken kommt endlich zur Ruhe. Hilfreich auf diesem Weg ist die Übung des Loslassens von Phyllis Krystal, sowie die Arbeit an den Zwillingseigenschaften aus „Befreie dich selbst!“.

Befreie dich selbst! Über die Kunst, wahrhaftig zu leben
  • Matthias A. Exl
  • Herausgeber: Mankau
  • Auflage Nr. 1 (15.08.2008)
  • Gebundene Ausgabe: 215 Seiten

Letzte Aktualisierung am 9.12.2018 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

Dein Selbst, das immer frei strahlte, wird sich dann in seiner Schönheit zeigen. Erkenne, dass du DAS bist – nicht weniger. Wie S.S. Baba einst sagte: „Was wir brauchen, ist Verzicht im Handeln, nicht Verzicht auf das Handeln“. Erlaube dir ruhig zu werden, anzunehmen, zu erkennen, dass gerade, wenn man Verlust erlebt, dies die Momente des größten Gewinns sind. Wie könnte ich dann diese Situation beurteilen oder bewerten? Später einmal blickst du auf die Situation zurück und erkennst, wie viel gedankliche Energie du darauf verschwendet hattest und fragst dich: „Wieso hatte ich die Entscheidung nicht schon früher getroffen?“. Die Antwort ist: weil das „Ich“ zu laut war, wissen wollte, sein wollte, haben wollte, geizig war, Angst hatte und sich hinter falschem Gottvertrauen des Nichthandelns oder Hyperaktivität versteckte. Sei mutig – lebe und sei! Sei einfach du. Und wie Mooji einst so treffend sagte: „Bitte lass dein Selbst in Ruhe…

Und verwechsle eines nicht: es geht nicht darum zu sagen: „Ich bin still und jetzt treffe ich eine Entscheidung„. Vielmehr geht es darum „zu sein“ und Klarheit offenbart sich von ganz alleine – ohne Gedanken, ohne Entscheidung. Der Weg war immer da, ist da und wird immer da sein – ob es „dem Ich“ gefällt oder nicht. Es ist ein Spiel und wir alle Spielen die uns zugeteilten Rollen.

Auf diesem Weg unterstützt dich eine menschliche Fähigkeit: Empathie. Empathie und Intuition sind Fähigkeiten des Menschen, die das Leben sowohl einfacher als auch schwieriger machen können. Je nachdem, wie die Fähigkeit eingesetzt wird. Identifiziere ich mich mit problematischen Wahrnehmungen, verstricke ich mich in Thematiken, die nicht dienlich sind. Betrachte ich klar und reflektiert die Wahrnehmung, kann diese ein Schlüssel zur größeren Erkenntnis sein.

Die Wirkungsweise von Empathie

„Empathie bezeichnet die Fähigkeit und Bereitschaft, Gedanken, Emotionen, Motive und Persönlichkeitsmerkmale einer anderen Person zu erkennen und zu verstehen. Zur Empathie gehört auch die Reaktion auf die Gefühle Anderer wie zum Beispiel Mitleid, Trauer, Schmerz oder Hilfsimpuls. Grundlage der Empathie ist die Selbstwahrnehmung; je offener man für seine eigenen Emotionen ist, desto besser kann man die Gefühle anderer deuten. Empathie spielt somit nicht nur in Bezug auf andere Menschen eine Rolle, sondern ist auch unter dem Aspekt der Selbstempathie bedeutsam.“ Quelle: Wikipedia(1).

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Dank wissenschaftlicher Forschung wurde bekannt, dass die Spiegelneuronen direkt mit der empathischen Fähigkeit zusammenhängen. Es wurde nachgewiesen,  dass Spiegelneuronen auch daran beteiligt seien, dass man ‚automatisch‘ mitlache, wenn eine andere Person zu lachen beginnt. Gelächter sei ‚ansteckend‘, weil die für Spiegelneuronen bekannten Areale im prämotorischen Cortex dann besonders aktiv seien, wenn man positive Gefühlsausdrücke beobachte. In Experimenten hatte man Versuchspersonen Lautäußerungen vorgespielt, die Emotionen wie Triumph, Angst, Freude oder Ekel ausdrückten(2). Im zwischenmenschlichen Gespräch ist es durch Empathie möglich, Gefühle aber auch bei entsprechender Übung Gedanken anderer Menschen sehr genau wahrzunehmen.

Empathie richtig nutzen

Empathie als menschliche Fähigkeit kann bewusst als positives Werkzeug des Trosts, Zuhörens, Mitgefühl und beim Treffen von Entscheidungen angewendet, aber auch unbewusst vom eigenen „Ich“ in ein Drama verwandelt werden. Einige Beispiele, um dies zu verdeutlichen:

  1. Jemand kommt zu einer gefestigten in sich ruhenden Person (vgl. Prinzip Samyama(3): Samyama heißt Kontrolle, Konzentration, Sammlung des Geistes), um ein Gespräch über ein Problem zu führen. Der Geist des Zuhörers ist in diesem Fall konzentriert, ausgerichtet und ruhig. Der Zuhörer baut nun Verbindung zu dem Erzähler auf, ist dabei lediglich mitfühlender Betrachter und nicht persönlich involviert. Es entsteht eine Art unbeteiligter Informationstransfer zwischen Erzähler und Zuhörer, so als ob jemand eine Zeitung liest und die Informationen erhält. Hier ist es möglich Mitgefühl zu empfinden, empathisch auf den Erzählenden einzugehen und Trost zu spenden.
  2. Ein unkontrollierter unruhiger Geist baut oft und unbewusst Verbindung auf. Sehr oft geschieht dies durch Resonanz, Ärger, Hass, Angst, Sorge oder Zweifel. Ein Beispiel wäre, wenn sich eine Gruppe ein Feindbild aufgebaut hat und der innere Zwang da ist, sich an üblen Gesprächen zu beteiligen bzw. diese noch zu fördern. Man übernimmt unbewusst aufgestaute negative Emotionen von anderen Personen oder der gesamten Gruppe und trägt selbst noch zum Negativismus bei.
  • Im ersten Beispiel existiert eine Wahrnehmung, die ich nutze, um jemanden zu unterstützen: das Erzählte fühlt sich so an, ist jedoch nicht „mein“ Thema.
  • Im zweiten Beispiel ist das Problem, dass man sich mit der Wahrnehmung identifiziert und ohne zu hinterfragen involviert ist. Man wird zum Drama, bestehend aus den Gefühlen anderer, vermengt mit eigenen Interpretationen. Und dieses Drama drängt lautstark danach, ausgelebt zu werden.

Was daher wichtig ist, ist, sich die Frage zu stellen, wo ich Meinungen und Gefühle übernehme und wo ich mit Dingen identifiziert bin, die vermeidbaren Schaden anrichten. Dies gilt für alle Lebensbereiche, sei es die Familie, der Beruf oder der Freundeskreis. Wieso ist es so verlockend, sich durch Empathie mit etwas zu identifizieren, das schadet? Es gibt viele Gründe: Beispiele wären, um sich frei zu fühlen, zu protestieren, sich fühlend zu fühlen, stark wahrnehmend zu sein oder einfach nur, um sich zu empören. Die Frage, die sich stellt, ist, ob ich so wirkliche Freiheit erlangen kann? Ist es Freiheit, wenn negative Gedanken Lebens bestimmend werden?

Was ist Intuition?

„Die Intuition (v. lat.: intueri (deponens), betrachten, erwägen; eigentlich‚ angeschaut werden, daher auch passiver Sinn von Eingebung, ahnendes Erfassen; PPP intuitum) ist die Fähigkeit, Einsichten in Sachverhalte, Sichtweisen, Gesetzmäßigkeiten oder die subjektive Stimmigkeit von Entscheidungen zu erlangen, ohne diskursiven Gebrauch des Verstandes, also etwa ohne bewusste Schlussfolgerungen. Das vom Substantiv Intuition abgeleitete Adjektiv ist intuitiv. Intuition ist ein Teil kreativer Entwicklungen. Der die Entwicklung begleitende Intellekt führt nur noch aus oder prüft bewusst die Ergebnisse, die aus dem Unbewussten kommen. Kritisch ist hierbei zu sehen, dass bei positiver Wirkung einer (zunächst nicht begründbaren) Entscheidung gerne von Intuition gesprochen wird, während man im Falle des Scheiterns schlicht „einen Fehler gemacht“ hat, wobei es gerade keinen Mechanismus gibt, zu prüfen, welche mentalen Vorgänge zur jeweiligen Entscheidung führten.“ Quelle: Wikipedia(4).

Ähnlich wie bei Empathie kann auch hier der menschliche Wille zur Verzerrung wahrer Intuition beitragen. Manchmal wird jegliche Regung des Egos mit Intuition, Erkenntnis und Wissen gleichgesetzt.

Wahre Intuition ist eine Quelle der Inspiration und ist DIE Unterstützung beim Treffen von Entscheidungen. Man erkennt völlig klar und oftmals emotionslos: dies ist der Weg! Oder: handle schnell, sei vorsichtig, handle so, aber nicht so. Jene Intuition geht dann weit über Regungen des Egos hinaus. Intuition kann sogar sehr oft das absolute Gegenteil von dem sein, was ich gerade will. Und dennoch erfordert der Lauf der Dinge, dies dann trotzdem umzusetzen. In diesen Momenten wahrer Intuition ist man sehr ruhig – es ist „klar“. Man ist „klar“, gefasst und weit – verbunden mit der Erkenntnis selbst. Wahre Intuition ist ein großes Hinweisschild im Strom des Lebens, welches Klarheit, Korrektur und Hilfe liefert.

Wahre Selbstreflexion

Es ist Teil der menschlichen Natur problematischer Handlungsweisen unter dem Mäntelchen der Intuition, Empathie oder Gerechtigkeit zu verkaufen und auszuleben. Selbstreflexion bedeutet, zu erkennen, wer in mir das Sagen hat. Erkenne ich den Teil, der mich wirklich bestimmt, habe ich die Möglichkeit, diesen Teil zu bearbeiten und in Folge loszulassen. Etwas zu Verstehen ist der erste Schritt zur Erkenntnis. Erst durch Verständnis erwächst Vergebung und es kehrt Ruhe in mir ein. Achte daher bei der Selbstreflexion auf die Tricks des eigenen Egos:

  • Mangelt es mir selbst z.B. an Disziplin, erscheinen mir die disziplinierten Menschen im Außen als zu hart, sich selbst kasteiend. Das Ego meint: „Ich muss mich nicht verändern. Es ist alles gut, so wie es ist…“
  • Bin ich selbst z.B. zu ehrgeizig, stur oder willensstark, erscheinen mir die „es gibt nichts zu tun“ Menschen im Außen als träge. Das Ego rechtfertigt sich wieder: „Ich muss mich nicht verändern. Mein Ehrgeiz ist schon richtig…“

Wahre, ehrliche Selbsterfahrung bedeutet Erlösung von vielem Leid. Selbstreflexion durchbricht den Kreislauf der Schuldzuweisung und Empörung und bringt mich zurück zu meinem eigenen Leben, das es zu verändern gilt. Selbstreflexion befreit mich aus der Rolle des Opfers,  welches die Welt für das eigene Schicksal verantwortlich macht.

Erlaube dir gesunde Empathie, vertraue deiner Intuition, verwende das Werkzeug der Selbstreflexion und vieles wird klarer und das Leben dadurch leichter! Entscheidungen treffen sich dann wie von selbst!

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Referenzen und weiterführende Informationen:

  • 1 Online im Internet: http://de.wikipedia.org/wiki/ Empathie (Stand 19.11.2014)
  • 2 Warren JE, Sauter DA, Eisner F, Wiland J, Dresner MA, Wise RJ, Rosen S, Scott SK: Positive emotions preferentially engage an auditory–motor „mirror“ system. In: The Journal of Neuroscience. Band 26, 2006, S. 13067-13075
  • 3 Online im Internet: http://wiki.yoga-vidya.de/Samyama (Stand 19.11.2014)
  • 4 Online im Internet: http://de.wikipedia.org/wiki/Intuition (Stand 19.11.2014)
  • Thomas Menk (2010). Was ist Intuition?. Online im Internet: http://www.mentale-intuition.de/die-intuition/intuition/ (Stand 19.11.2014)
  • Der Standard (2013). Empathie – was die Welt zusammen hält. Online im Internet: http://derstandard.at/1381369645082/Empathie—was-die-Welt-zusammenhaelt (Stand 19.11.2014)
  • Wikipedia (2014). Spiegelneuronen. Online im Internet: http://de.wikipedia.org/wiki/Spiegelneuron (Stand 19.11.2014)
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