Ein Paar, dass auf das Meer schaut und sich gerne hat

Tipps zum Thema Selbstvertrauen und Selbstwert

In Energetiker Fachartikel, Praxis by Humanenergetiker Team

Artikel aktualisiert am 13.11.2018

Selbstwert aufbauen und Selbstvertrauen finden: „Ich möchte doch nur, dass man mich so mag wie ich bin.“ Die meisten Menschen streben danach, von den Mitmenschen gemocht zu werden. Doch egal was man versucht, scheint es nicht wirklich zu klappen.

Spirituell gesehen, ist die Volkskrankheit Nummer Eins ein Mangel an Selbstwert und Selbstvertrauen. So viele Menschen haben sich nie bedingungslos geliebt und damit angenommen gefühlt. Aus diesem Mangel heraus entstehen viele Übersprungshandlungen, in denen die eigene Außenwirkung unendlich wichtig wird. Der Antrieb besser zu sein, ist damit geboren.

Als Erwachsene scheinen wir alles unter Kontrolle zu haben. Doch so vieles davon ist Schein, nicht Sein. Das verletzte innere Kind ist in den meisten Menschen hochaktiv. Als Kind empfinden wir Dinge als Verletzung, die ein Erwachsener niemals so wahrnehmen würde. Ja, Kinder sind hochsensibel und können mitten am Weg der Identitätsfindung sehr leicht aus der Spur geworfen werden.

Ich erinnere mich gut an meine Zeit vor der Pubertät als ich wie ein junger Hund mit zu großen Pfoten recht unproportioniert aussah. Meine Ohren waren regelmäßiges Gesprächsthema in der höheren Schule, in der Grundschule war es mehr meine dunkle Hautfarbe. „Der Affe“ war hier noch einer der eher netten Ausdrücke. Natürlich tat dies weh, und es lies mich die schönen Dinge, wie z.B. die liebevollen Mitschüler, die mich mochten, nicht mehr sehen. So war schnell die Außenseiter- und Opferrolle geboren. Doch so wie es mir erging, erging es vielen anderen Menschen auch.

Selbstwert: Was tun lieblose Aussagen in der Kindheit mit uns?

Es gibt die Kinder, die sich wehren. Es sind jene, die in einer „jetzt erst Recht“-Mentalität ein gesundes Selbstbewusstsein entwickeln und ohne Angst „Angreifer“ konfrontieren. Es gibt aber auch die, bei denen die Sticheleien große Selbstzweifel auslösen. Mehr noch, das Selbstbewusstsein leidet und man fühlt sich ungeliebt, ungesehen, zu groß, zu klein, zu dick, zu dünn, zu dunkel, zu hell, zu unschön, zu unpassend für die Welt. Eigentlich möchte man nur normal sein, irgendwie dazugehören und das Gefühl, gemocht zu werden, erheischen. Egal wie cool und redegewandt man sich vielleicht als Kind präsentiert hat, kann tatsächlich im Inneren tiefe Unsicherheit existiert haben.

Doch verändern sich unbearbeitete kindliche Gefühle wirklich, wenn man erwachsen ist? Was machen Erwachsene, um mit der oft unbewussten, tief sitzenden Unsicherheit umzugehen? Man kompensiert den Schmerz des hässlichen Entleins mit neuen Handlungsweisen. Für viele ist dies der stetige Versuch, sich zu verbessern, um von der Welt endlich anerkannt zu werden. Strategien dafür gibt es viele, einige davon sind: Körperkult – es wird jedes verzehrte Gramm auf die Waagschale der eigenen Angst vor dem Zunehmen gelegt, der Körper wird mit oftmals unnötigen Operationen millimeterweise scheinbar verbessert. Andere schärfen nicht nur aus Freude ihren Intellekt: Alles zu wissen, hebt sie aus der Masse heraus, sie müssen konstant besser werden. Irgendwann entsteht dann der Glaube, dass sie intelligenter und besser seien als alle anderen, keiner weiß so viel wie sie. Keiner kann ihnen das Wissen nehmen oder ihnen das Wasser reichen.

Selbstwert oder Scheinwert?

Und aus diesem Umstand holt sich die Psyche den neu erlangten Scheinwert. Wieder andere glauben an den Aufbau einer lückenlosen Karriere, an gesellschaftlichen Status und an Macht. Ein weiterer gangbarer Weg von der eigenen Unsicherheit abzulenken ist die dogmatische Selbstfindung. Lehrbuchmäßig werden 110% der Übungen durchgeführt und Dogmen gebetsmühlenartig Mitmenschen zwangsweise weitergegeben. Manche gehen wiederum den umgekehrten Weg des Selbstmitleids und der Selbstzerstörung: Sie glauben, dass sie es niemals schaffen werden, zu genügen – wozu es daher überhaupt versuchen. Bisher sei jeder Versuch sowieso gescheitert und damit die eigene Unfähigkeit bewiesen. Als Folge wird der Weg sich selbst zu schaden eingeschlagen: körperlich, geistig und emotional. Dies äußert sich oftmals in Maßlosigkeit, Trägheit und – wie auch bei den Menschen, die die erstgenannten Strategien anwenden – Depression.

Auch in einer Beziehung zeigt sich das hässliche Entlein schnell: Es manifestiert sich die subjektiv scheinbar berechtigte Angst, dem geliebten Menschen nicht zu genügen. Andere Mitmenschen werden zu Konkurrenten und wirken auf einmal viel besser, intelligenter und attraktiver. Nun wird der Partner Zielscheibe für die eigenen Unsicherheiten, überall lauert Gefahr, die Eifersucht nimmt eine übermäßige und destruktive Form an. Die Komplimente und positiven Bestärkungen des Partners scheinen hier nur wie der Tropfen am heißen Stein zu wirken. Nie ist es genug – ja, man fühlt sich trotz aller bezeugten Liebe nicht genug bestätigt und oftmals auch ungeliebt.

Erkennst du, wie das hässliche Entlein in uns stetig nach scheinbarer Sicherheit im Außen strebt, um die tiefe innere Unsicherheit zu überwinden? Doch kann die Lösung überhaupt im Außen zu finden sein?

Wie arbeite ich an meinem Selbstwert?

Der erste Schritt ist, zu erkennen, dass meine Reaktionen und meine Handlungen nicht wirklich aus freiem Willen heraus entstehen. Ist das, was ich tue wirklich aus einer freudevollen Emotion heraus entstanden? Oder ist es etwas anderes: „Ich kann nicht anders“ ist ein Ausdruck der eigenen Unfreiheit und ein Zeichen, dass der Schmerz des hässlichen Entleins meine Handlungen steuert. Erkenne, dass oftmals die eigenen Handlungsweisen aus einem Antrieb entstehen, sich verbessern zu wollen. Ist dies schlecht? Es könnte ja auch Motor einer gesunden Motivation sein… Ja und nein! Verbessere ich mich aus einem freien Geist heraus, aus einem gesunden Gefühl der eigenen Veredelung, ist alles in bester Ordnung. Ich tue es für mich und mein Seelenwohl oder um meinen Mitmenschen zu dienen. Verbessere ich mich, um den Anderen besser zu gefallen, sieht die Sache anders aus: Ich bin fremdbestimmt. Ist die Schönheitsoperation noch notwendig, wenn ich alleine auf einer Insel gestrandet bin? Wem könnte ich dort wohl gefallen? Es ist daher wichtig, die eigenen Handlungsweisen zu hinterfragen und bereit zu sein, bekannte, so logisch wirkende Pfade zu verlassen. So reift die Erkenntnis, dass ich tatsächlich einer Lüge aufgesessen bin. Der Lüge nämlich, dass ich nicht genüge. Wenn ich also in Wirklichkeit genüge, so wie ich bin, muss ich mir dann viele der seltsamen Dinge, die ich meine, tun zu müssen, noch antun?

Der zweite Schritt ist die Beschäftigung mit dem hässlichen Entlein. Erkenne, dass du nicht alleine bist. So vielen geht es wie dir – auch mir ist es so ergangen. So mein Tipp von Entlein zu Entlein: Wir sind in Wirklichkeit wunderbare und in ihrer Einzigartigkeit wunderschöne Schwäne, vielleicht bist du dir dessen einfach noch nicht bewusst? Lass uns gemeinsam die Lebensfreude willkommen heißen!

Veränderung und Selbstvertrauen

Viele Menschen haben Angst vor Veränderung. Was geschieht, wenn mein Selbstvertrauen gewachsen ist und ich meine Lebensumstände drastisch ändere? Gerade wenn Kinder da sind, ist es um einiges schwieriger, jenen Teil loszulassen, der sagt: „Du kannst das nicht machen, du brauchst Sicherheit, du musst vorsorgen…“. Tatsache ist aber: „Du kannst es machen“, was auch immer „es“ ist. Es ist nur der eigene Geist, der uns Grenzen aufzeigt, die sich dann physisch manifestieren. Letztendlich ist für jeden von uns alles möglich, wenn es nur der eigene Geist erlaubt. Bewiesen haben es all jene Menschen z.B. am Jakobsweg, die physisch, aufgrund ihres Körpers oder Alters, eigentlich nicht in der Lage sein sollten, den Jakobsweg zu gehen. Und dennoch gingen sie ihn. Wie ein alter Mann auf unserer eigenen Pilgerschaft zu uns sagte: „Ich komme an, irgendwie. Langsam. Aber ich komme an“. Es war in dem Moment völlig klar: Er war schon längst angstfrei und in einem Zustand geistiger Unabhängigkeit angekommen.

Veränderung: Darf ich das?

Der Mensch mit seinem nach außen gerichteten Geist tendiert dazu, sich immer wieder die Bestätigung über das eigene Sein und Tun von Anderen zu holen: ist das richtig, was ich mache? Werde ich gemocht, wenn ich das lebe? Wie reagiert mein Umfeld, wenn ich mich verändere? Es scheint wie ein Fluch über dem Menschen zu liegen, in stetiger Abhängigkeit von der Meinung und den Gedanken anderer zu leben. Doch bin ich dann überhaupt in der Lage, schmerzfrei dem Strom des Lebens zu folgen? Was werden „die Anderen“ sagen?

Die Antwort ist einfach – ich kenne sie nur zu gut: „du bist verrückt“, „du kannst ja nicht“, „du musst…“, „sei vorsichtig…“ und vieles mehr. Doch vergesse nicht: es ist die Meinung eines Anderen, der selbst von der Meinung der Anderen abhängig ist. Der Blinde führt den Blinden.

So ist mein Rat heute, wie auch die Jahre zuvor: folge nur dem inneren Guru. Höre auf das, was die innere Weisheit dir rät und handle danach. Verwerfe die unkenden Rufe im Außen, bleibe dir selbst treu. Aber vor allem: habe keine Angst! Der Strom des Lebens liebt dich – schwimme mit ihm und kämpfe nicht gegen ihn an und alles wird gut. Ein Leben voller Lebensfreude wartet auf dich!

Was bedeutet Selbstvertrauen und Selbstwert auf spiritueller Ebene?

  • Selbstvertrauen bedeutet, Vertrauen in das wahre Selbst zu haben.
  • Selbstwert bedeutet, den wahren Wert des wahren Selbst in einem Selbst erkannt zu haben.
  • Das wahre Selbst ist der göttlich orientierte Wille in uns. Es ist das, was wir „Urvertrauen“ nennen.
  • Das falsche Selbst, dem die meisten Menschen vertrauen, ist der Ego-zentrierte Wille – das Ego.

Vertraue ich dem Ego, strebe nach den Zielen des Egos, kann ich zwar aufgeblasen und arrogant wirken, in Wirklichkeit aber ein kleines verletztes Kind ohne Selbstvertrauen sein. In Wirklichkeit fühlt sich dann der Mensch alleine und ungeliebt – Geld und Macht kann diesen Mangel nicht ersetzen.

  • Ein Mangel an Selbstvertrauen zeigt Mangel an Glauben an das höhere Selbst – Urvertrauen. Es fehlt an Ausrichtung des Geistes nach Innen auf die wahre Natur des Menschen, die das große Licht (im japanischen Reiki „Daikomio“ genannt) darstellt.
  • Die Tiefe des Mangels an Selbstvertrauen zeigt die Distanz zum höheren Selbst bzw. dem großen Licht. Je weiter ich mich von meiner wahren Natur entfernt habe, desto trauriger werde ich sein, desto mehr alleine fühle ich mich.

Es gibt keine selbstverwirklichten Erleuchteten, die Selbstwertprobleme haben, da sie in jedem Moment mit dem wahren Selbst verbunden sind.

Was kann ich auf spiritueller Ebene tun? Hilfe bei Mangel an Selbstvertrauen

Lebe ich mein Leben ausgerichtet an Oberflächlichkeit und falschen Zielen, betreibe ich keinerlei Selbstreflexion leidet mein Selbstwert und Leid folgt auf den Fuß. So gilt es, das Leben neu auszurichten – auf das wahre Selbst und eine Veränderung des eigenen Charakters. Dies beginnt mit einer Bestandsaufnahme der eigenen Gefühle und der Erkenntnis, dass die Entscheidungen der Vergangenheit mich hierher geführt haben. Ich war der Architekt meiner jetzigen Situation. Heilung geschieht schon in diesem Moment, da sich der Geist einem neuen Weg öffnet. Kein Geld, keine Machtposition, kein Einfluss und keine Besitztümer können die neu gefundenen Erkenntnisse rund um das wahre Selbst ersetzen. Arbeite daran, den eigenen Schmerz zu erkennen, anzunehmen und loszulassen. Doch mehr ist notwendig: Fange heute an, deine Befreiung im Geist und im Herzen zuzulassen: „Ja, ich vertraue und lasse los, heute beginne ich mein neues Leben – frei von Oberflächlichkeit. Ich begebe mich in den göttlichen Strom der wahren Liebe, die genau mir zu Teil wird. Nicht mein Wille geschehe, dein Wille geschehe!“. Ja, fange heute an, deine wahre Natur und Schönheit zu erkennen.

Vor nicht allzu langer Zeit traf ich einen älteren amerikanischen Schamanen, der zu mir sagte: „Die geistige Welt hatte ihm gesagt, dass er noch vor vielen tausenden Menschen sprechen würde“. Und wieder ein anderer Herr hörte einst, dass er zu Lebzeiten erleuchtet werden würde und nun rennt ihm in seiner subjektiven Wirklichkeit die Zeit davon…
Ohne es zu wissen, sind all diese „Eingebungen“ ebenso nur Eindrücke von Außen, die Gedanken und Handlungen erzeugen! Das „Ich“ des Menschen – das Ego – hat eine derart große Kraft, den Geist nach Außen zu zwingen, um stetig etwas nachzulaufen und um von der wahren Natur abzulenken und so die eigene „Ich-Existenz“ zu sichern. Da draußen scheint die Lösung der eigenen Erleuchtung… „Ich“ weiß, dass ich „anders“ bin und zu Größerem geboren – verflixt, wieso will dies bloß niemand wahrnehmen?

Seht ihr den nicht enden wollenden Spießrutenlauf des „Ichs“? Dabei ist es ein Leichtes, dieses zu identifizieren, wenn ich mir eine Frage stelle: „Wie geht es mir, wenn ich gänzlich unbekannt, alleine einen „unbedeutenden“ Tod sterbe und auf Erleuchtung verzichte?“ Wenn bei diesem Gedanken Ruhe herrscht, hat das „Klein-Sein im Außen“ an Angstkraft verloren, denn die wahre Größe im Inneren wurde bereits gefunden. Wenn die Frage Entsetzen oder Angst erzeugt, wird klar, wer die Angst empfindet – das „Ich“, welches nach Außen drängt und etwas Besonderes sein will.

Vergesse nicht – wir alle sind das: etwas Besonderes und unendlich Großes und Schönes. Doch das „Ich“ blickt weg von der einfachen Wahrheit, hinein in die Illusion, um die wahre Größe durch ein nicht relevantes Schauspiel zu ersetzen. So betrachte dich selbst und erkenne – wo und wie ist dir die Außenwirkung noch wichtig und wieso erlaubst du dem Geist diesen Weg zu gehen?

Werde still und halte inne: Höre auf, etwas Besonders sein zu wollen. Sei einfach das, was du bist – etwas Besonderes! In der Ruhe offenbart sich deine göttliche Unendlichkeit von ganz alleine.

Was kannst du praktisch tun?

Beginne im Selbststudium mit der Arbeit an den Zwillingseigenschaften – es ist ein gangbarer Weg, die eigenen Schattenthematiken und das verletzte innere Kind auszuheilen. Die genaue Beschreibung findest du im Buch „Befreie dich selbst!“. Beschreite einen Weg zur Selbstfindung – hierbei kommt es nicht so sehr auf die Methode an, sondern vielmehr auf die Aufrichtigkeit des Suchenden und die Hingabe zum gewählten Weg. Reiki ist ein wunderbarer Selbstfindungsweg, der sich in seiner langen Geschichte bewährt hat und eine ehrliche Möglichkeit zur Selbstentwicklung in seiner Stetigkeit und Geduld bietet. Gerade der Reiki 2. Grad Kurs widmet sich der Auflösung unterbewusster Thematiken.

Befreie dich selbst! Über die Kunst, wahrhaftig zu leben
  • Matthias A. Exl
  • Herausgeber: Mankau
  • Auflage Nr. 1 (15.08.2008)
  • Gebundene Ausgabe: 215 Seiten

Letzte Aktualisierung am 18.12.2018 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

Wieso können mich Andere nicht einfach mögen?

Der Grund für den scheinbaren Misserfolg ist einfach: es ist unmöglich! Wie viele Menschen glaubst du, mögen mich so wie ich bin? Je länger man den Weg der Selbstreflexion beschreitet,  desto offensichtlicher wird es: sehr wenige Menschen.

Der Grund ist einfach: Jemanden zu mögen, so wie er ist erfordert eine nicht bewertende, nicht beurteilende Sicht. Mehr noch, wir sprechen von „mögen“: nicht bewertendes, nicht beurteilendes „mögen“ hat einen Namen: Liebe. Das „Ich“ bewertet und beurteilt und ist zu jener nicht fähig. Erst wenn man die stille See des Seins erreicht offenbart sich die Sicht des Selbst, Gott, Buddha, Allah, Krishna… Jener hohe Bewusstseinszustand wird nur wenigen Menschen zu Teil. Wie kann ich daher, von meinen Mitmenschen erwarten, diesen Blick auf die Welt und mich entwickelt zu haben, wenn ich selbst dazu noch nicht in der Lage bin?

Wir sehen, es ist sinnlos, danach zu streben gemocht zu werden! Vielmehr geht es darum, zu lernen, den Wunsch gemocht zu werden loszulassen und daran zu arbeiten selbst jene Sicht der bedingungslosen Liebe zu erfahren. Was uns hierbei hilft ist der Weg der Selbsterfahrung und Selbsterkenntnis.

Einen weiteren interessanten Beitrag haben wir hier veröffentlicht: „Selbstzweifel überwinden und selbstbewusst werden – ein Leitfaden„.

Bücher, die wir gerne zur Thematik Selbstwert empfehlen

Unser Geschenk an dich: Leitfaden zur Selbstreflexion

Für jene Menschen, die selbständig an sich arbeiten wollen, haben wir einen Leitfaden zusammengestellt, in dem wir beschreiben, wie du auf ehrliche und systematische Weise Selbstreflexion betreiben kannst. Du findest darin praktische Tipps, wie du all jene unbewussten Muster aufspüren kannst, die so viele Probleme verursachen.

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