Portraitfoto von Matthias Langwasser vom Regenbogenkreis

Interview mit Matthias Langwasser von Regenbogenkreis

In Interviews, Werbung mit Herzby Humanenergetiker Team

Artikel aktualisiert am 19.06.2019

Matthias Langwasser ist ein Mensch, der einen Unterschied macht: Sein beruflicher Schwerpunkt liegt auf der Entwicklung und dem Vertrieb von Regenwaldkräutern, mit dessen Erlös er und sein Team von Regenbogenkreis mittlerweile bereits über 52 Mio. m2 Regenwald schützen konnten.

Der Wunsch nach einem Leben im Einklang mit der Natur bewog Matthias dazu, zwei Jahre lang in der Wildnis zu leben und sich ausschließlich von dem zu ernähren, was er in der Natur fand. Später lebte er 7 Jahre lang als Selbstversorger auf einem Permakultur-Gelände. Er arbeitete über 17 Jahre als veganer Koch und schrieb außerdem seinen Bestseller „Vegane Kochkunst“.

Der Regenbogenkreis

Matthias gründete das ganzheitliche Unternehmen „Regenbogenkreis“ mit der Intention, ökologische und nachhaltige Nahrungsergänzung für den Menschen zu entwickeln und gleichzeitig den Regenwald zu schützen. Mit jedem Kauf gekennzeichneter Produkte schützt ein Kunde 690 m² Regenwald in Ecuador. Matthias und sein Team entwickeln und verkaufen Nahrungsergänzungsmittel auf Basis von Regenwaldkräutern von bestmöglicher Qualität und möchten mit diesem schönen Projekt einen Beitrag zur Heilung von Mensch und Erde leisten.

Nahrungsergänzung auf höchstem Niveau

Die verwendeten Rohstoffe sind aus Bio-Anbau oder Wildsammlung, frei von Schadstoffen und rein pflanzlich. Fast alle Produkte sind in Rohkostqualität, was für den optimalen Erhalt aller Nährstoffe sorgt. Matthias testet jedes Produkt selbst und energetisiert es mit besonderen Eigenschaften sowie der Blume des Lebens. Zusätzlich prüfen unabhängige Labore alle Zutaten, um die Reinheit der Produkte zu garantieren. Professionelle kinesiologische Testungen garantieren außerdem eine optimale Zusammensetzung ausgewählter Produkte.

Die Verpackungen sind nachhaltig und hochwertig: Es werden Violettgläser, ökologische Green PE-Dosen und getrennt recycelbare Verpackungstüten verwendet.

Einsatzgebiete der Regenwaldkräuter

Entschlackung, Darmreinigung sowie Regeneration und Stärkung stehen im Mittelpunkt bei der Anwendung der Produkte von Regenbogenkreis. Die Kräuter aus dem südamerikanischen Regenwald haben eine ganz besondere Kraft. Für die Ureinwohner haben sie eine lange Tradition und werden als Heilpflanzen verehrt, da sie die Lebensenergie steigern können und Vitalität schenken. Wir selbst nehmen zum Beispiel die Amazonas Darmreinigung im Set mit einem aufbauenden Enzymgetränk namens ProTop Antioxidans (im Regenbogenkreis-Shop unter Perfekte Verdauung Set oder auch einzeln erhältlich). Sandra hat in ihrem Artikel Gesunde Darmflora mitunter über diese Kur berichtet, von deren Wirkungsweise sie sehr profitiert.

Durch die nachhaltige Ernte und den Kauf von Regenwald mit einem Teil des Erlöses hilft Regenbogenkreis mit, die wunderschönen Regenwälder am Amazonas zu erhalten.

Nun aber zu der Person, die das alles initiiert hat und am Leben erhält: Matthias Langwasser.

Matthias Langwasser vom Regenbogenkreis

 

10 Fragen an Matthias Langwasser

  1. Was war für dich die größte Herausforderung während der zwei Jahre, die du in der Wildnis zugebracht hast? Und wie hat dich diese Zeit geprägt? 

Diese Zeit hat mich natürlich auf unterschiedlichen Ebenen sehr geprägt. Mit 20 Jahren bin ich von zu Hause los, um 2 Jahre durch die Wildnis Spaniens und Frankreichs zu wandern und in ihr zu leben. Ich nahm kein Geld mit, ernährte mich ausschließlich aus der Natur und schlief die meiste Zeit in einem Schlafsack unter freiem Himmel. Mir war es wichtig, wirklich in Regionen unterwegs zu sein, die unberührt waren. Oft traf ich tagelang keine Menschen. Rückblickend war dies für mich auch die größte Herausforderung: die Einsamkeit. Vor allem an den Tagen, an denen es früh dunkel wurde und ich in meinem Schlafsack lag und einfach Zeit hatte. Mit meinen wenigen Erfahrungen versuchte ich mich natürlich im ersten Moment abzulenken und das Gefühl zu verdrängen. In dieser Zeit fing ich an zu beten. Ich wurde zwar christlich erzogen, aber sehr locker, weshalb ich zu Beginn der Reise keine wirkliche Glaubensorientierung hatte. Dennoch nahm ich die Frage mit: Gibt es Gott? Genau in dieser Zeit der Einsamkeit wuchs mein Glaube, bei mir ist es der Glaube an Gott, und das Vertrauen in das Leben. Das ist auch, was mich am meisten geprägt hat. Ohne Geld habe ich immer alles bekommen, was ich benötigte. Ich fand immer genügend Nahrung, hatte nie gehungert. Zudem prägte mich sehr die starke Verbindung zur Erde, die ich in dieser Zeit entwickelt habe. Natürlich war nicht immer alles toll. Ich zog mir zum Beispiel eine ziemlich schlimme Pilzvergiftung zu, weil ich einfach naiv annahm, es gibt nichts Giftiges in der Natur. Aber aus genau solchen Erfahrungen lernte ich und fand durch die stillen Momente Klarheit über meinen Lebensweg.

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  1. Was ist dein bisher noch unerfüllter, größter Wunsch? 

Seit vielen Jahren ist einer meiner größten Wünsche ein großes Haus am Meer. Ein eigenes kleines Paradies mit Obstbäumen und Gemüsebeeten. Dass sich dieser Wunsch noch nicht erfüllt hat, liegt jedoch nicht an materiellen Faktoren, einer unklaren Vision oder Ähnlichem. Ich brauche immer eine Klarheit, um mich zu entscheiden. Diese ist hier noch nicht gegeben. Ich weiß noch nicht, wo ich einmal fest leben möchte. Der richtige Zeitpunkt wird jedoch kommen.

  1. Was glaubst du, ist aus der Sicht der Selbstfindung dein größter wunder Punkt? Was ist zurzeit dein „Arbeitsthema“ am Weg zur Selbsterkenntnis? 

Ich konnte schon viele negative Muster in meinem Leben durch Selbstarbeit und Unterstützung von außen lösen, jedoch gibt es auch bei mir noch Themen, bei denen ich merke, dass ich nicht frei bin. So existiert immer noch ein Teil in mir, der sich von anderen Menschen abgelehnt und ungeliebt fühlt. Vor allem in Beziehungen kommt dies immer wieder zum Tragen. Mittlerweile ist es nicht mehr so präsent wie früher, aber ich würde es schon noch als meinen derzeitigen wunden Punkt bezeichnen. Daran arbeite ich natürlich. Ich versuche Situationen, in denen mein Gegenüber zum Beispiel einfach schlechte Laune hat, erstmal so anzunehmen wie sie sind, statt in den Widerstand zu gehen. Oftmals haben diese Gefühle des Einen nichts mit dem Anderen zu tun und genau da setze ich an: Es nicht persönlich zu nehmen und es bei der Person zu lassen, die sich in dem Augenblick so fühlt, statt es auf mich zu beziehen. Es ist natürlich immer ein Prozess, solche Muster aufzulösen, aber es lohnt sich.

  1. Was macht für dich wahres Glück aus? Bist du glücklich? 

Wahres Glück ist für mich ein innerer Zustand. Dass ich gerade die wundervollen Farben der Blumen wahrnehme und mich von ihrem Duft erfüllen lassen kann. Das ich dankbar dafür bin, barfuß im Sand gehen zu können. Glück bedeutet für mich, dass ich meine innere Verbundenheit und die Verbundenheit mit allen Wesen fühle und es nichts im Außen gibt, wovon ich mein Glück abhängig machen muss. Manchmal sind es Auslöser, doch nie der wahre Grund. Glück ist grundlos. Je mehr wir erkennen, dass wir nie getrennt waren, sondern alle immer eins, desto mehr kommen wir ins wahre und echte Glück. Früher war mein normaler Zustand, dass ich mich schlecht gefühlt habe. Heute kann ich sagen, es gibt viele Momente, da bin ich glücklich, es gibt Momente, da bin ich zufrieden und es gibt jene, da merke ich, dass ich mich noch mehr verbunden fühlen könnte. Aber unglücklich fühle ich mich ganz, ganz selten.

  1. Welchen Ratschlag für das Leben würdest du heute einem jungen Menschen geben? 

Folge deinem Herzen. Tu das, was dich glücklich macht und traue dich, diese Dinge auch wirklich zu tun. Höre nicht auf andere, die dir sagen was du zu tun hast oder was du tun solltest. Fühle nach innen und erkenne deinen Weg, deine Wünsche und hab den Mut, deine Träume zu verwirklichen. Ein wahrer Schlüssel für ein erfülltes Leben liegt hier vor allem darin, mit seinem Tun anderen Menschen zu helfen und zur Heilung der Erde beizutragen. Ich lebe so seit 30 Jahren und kann dir nur eins sagen: Es lohnt sich!

  1. Welche Frage blieb dir bisher in deinem Leben unbeantwortet? 

Viele Fragen sind noch offen, wenn man bedenkt, dass wir in einem unendlichen Universum leben und bisher nur einen winzigen Bruchteil von dem kennen, was existiert. Aber eine spannende Frage beschäftigt mich schon. Ich möchte wissen, wie man allein mit seiner geistigen Kraft zum Beispiel eine kleine Verletzung sofort heilen kann. Wie lässt sich Materie einfach mit Gedanken formen? Ein ganz spannendes Thema, denn es gibt Menschen, die das können. In einem Buch habe ich über Aborigines gelesen, die in der Lage sind, Knochenbrüche innerhalb weniger Minuten mit ihren Gedanken zu heilen, eben weil sie noch bewusst dieses ursprüngliche Wissen haben, welches in uns allen verborgen liegt. Das ist definitiv eine Frage, die ich an das Leben habe.

  1. Mit wem würdest du gerne einen Abend verbringen, den du noch nicht persönlich kennengelernt hast und warum? 

Ich würde gerne einen Abend mit einem unsterblichen Meister verbringen. Es gibt ein Buch, welches sich „Tal der unsterblichen Meister“ nennt. Darin werden Menschen beschrieben, die den Tod überwunden haben und bis zu 2000 Jahre alt sind. Sie leben in vollkommener Verbundenheit mit sich und der Natur und sind absolut angekommen. Ich würde solch einen unsterblichen Meister gerne treffen, einfach um in seiner Präsenz zu sein und natürlich zu erfahren, wie sie die Meister über die Naturgesetze geworden sind.

  1. Was sind aus deiner Sicht jetzt gerade die größten und dringlichsten Probleme, die wir als Menschheit allgemein und als Europäer im Speziellen haben? 

Meiner Meinung nach ist dies die Zerstörung der Natur und wie unverantwortlich wir mit ihr umgehen: Die sinnlose Abholzung der Regenwälder, die Verseuchung der Meere mit Plastik und das Artensterben. Wir zerstören rücksichtslos unsere Lebensgrundlage. Obwohl dies natürlich auch denen bekannt ist, die oben an der Spitze sitzen und die in der Lage wären zum Beispiel die Zerstörung der Regenwälder auf einen Schlag zu stoppen, tun sie nichts dagegen. Es interessiert sie einfach nicht. Sie investieren lieber in Aufrüstungen oder irgendwelche sinnlosen Weltraumprogramme. Das kann sehr frustrierend sein. Daher müssen wir jeder bei uns selbst anfangen. In Europa fällt mir zudem der Einsatz von Pestiziden wie Glyphosat ein, welcher ja bereits nachweislich ganz massiv unsere Gesundheit schädigt. Im Gegensatz dazu werden wundervolle Heilmittel aus der Natur durch die Regularien und die Kontrolle der Großkonzerne aus dem Verkehr gezogen oder über deren Wirkungsweise, die vielleicht vielen Menschen helfen kann, darf man nichts schreiben. Das sind für mich die größten Probleme. Aber statt zu resignieren, sollten wir selbst aktiv werden. Mit Regenbogenkreis, einem einzigartigen veganen Onlineshop für nachhaltige, umweltfreundliche und vegane Produkte, den ich 2012 gründete, möchte ich neues Bewusstsein für Ernährung, Gesundheit und die Natur fördern, aber setze mich dabei auch aktiv für den Regenwaldschutz ein. Mit dem Kauf der Produkte kaufen wir in Kooperation mit der Regenwaldstiftung OroVerde Regenwaldfläche, die wir so vor der Abholzung schützen. Bisher konnten wir dadurch schon über 52.000.000.000 m² Regenwaldfläche retten. Je mehr Produkte wir verkaufen, desto mehr Fläche können wir schützen.

  1. Thema Ernährung: Wie ernährst du dich? Was ist deine Lieblingsspeise? 

Ich ernähre mich vegan, natürlich und vollwertig. Vollwertig heißt, ich verzichte auf Zucker und Weißmehl. Besonders gerne esse ich Früchte und Nüsse. Alles was an Bäumen und Sträuchern wächst, ist für mich super. Was ich total liebe sind Rawcakes, also Rohkosttorten. Die sind natürlich zuckerfrei, richtig gesund, aber vor allem unglaublich lecker. Wir sind ja aktuell in Thailand und überall kann man hier solch tolle Kreationen, wie Schoko-Bananen-Rawcake oder veganen Himbeer-Cheesecake genießen. Himmlisch. Zu Hause mache ich solche gesunden Torten auch gerne selbst. Eine vollwertige, vegane Ernährung heißt auf keinen Fall Verzicht und hat man einmal solch einen Rawcake probiert, möchte man auch eigentlich nie wieder diese zuckerhaltigen, fetten Sahnetorten essen.

10.  Was sind aus deiner Sicht die drei wichtigsten Bücher, die man gelesen haben muss? 

Ich habe eine sehr umfangreiche Büchersammlung zu Hause. Es gibt natürlich sehr viele tolle und inspirierende Werke. Eins hatte ich schon erwähnt, das „Tal der unsterblichen Meister“. Dann ist „Taguarí“ ein sehr empfehlenswertes Buch. Darin geht es um Menschen im Regenwald und einen ganz besonderen Heiler aus Kolumbien. Als Drittes würde ich „Das Geheimnis von Shambala“ von James Redfield empfehlen. Hier erfährt man über eine Kultur, die unentdeckt im Himalaya lebt und welche in der Lage ist, alles mit der Kraft der Gedanken zu materialisieren. Sehr spannend als eine Art Abenteuerroman verfasst und total inspirierend.

Podcast von Mattias Langwasser

Ein neues Herzensprojekt von Matthias Langwasser ist ein Podcast auf iTunes, den du hier findest.

Buchempfehlungen zum Thema

Das Tal der unsterblichen Meister
  • Aaravindha Himadra
  • Herausgeber: Arkana
  • Auflage Nr. 0 (28.09.2015)
  • Gebundene Ausgabe: 416 Seiten

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Taguarí: Das Leben findet seinen Weg
  • Angelika Selina Braun
  • Herausgeber: Smaragd Verlag e.K.
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  • Taschenbuch: 408 Seiten

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Das Geheimnis von Shambhala: Das dritte Buch von Celestine (Die Prophezeiungen von Celestine, Band 3)
  • James Redfield
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  • Taschenbuch: 352 Seiten

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Offenlegung und Hinweis auf Werbung: Für diesen Bericht haben wir Produkte vom Regenbogenkreis kostenlos erhalten und redaktionell darüber berichtet.

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Bildquellen

  • Portrait Matthias Langwasser vom Regenbogenkreis: Regenbogenkreis
  • Matthias Langwasser: Regenbogenkreis