Eine Wüstendüne in sanftem Licht

Einsam und alleine? Hilfe bei Einsamkeit

In Energetiker Fachartikel, Praxis by Humanenergetiker Team

Du bist einsam? Dieser Artikel wird dich unterstützen, Einsamkeit besser zu verstehen und eigene problematische Verhaltensweisen zu finden und diese zu überwinden!

Immer mehr wird mir bewusst, wie selbst unter den idealsten Bedingungen der Mensch unweigerlich seinem größten Feind begegnet: dem eigenen verzerrten Blick auf eine scheinbare einsame Wirklichkeit, die sich „mein Leben“ nennt. Wodurch entsteht die Verzerrung?
In den meisten Fällen ist es die ständig vorhandene Angst vor Ablehnung, die Suche nach Zugehörigkeit und Gemeinsamkeiten. „Mag mich mein Partner noch“, „was denken die Kollegen über mich?“, „was werden meine Eltern sagen…“ sind nur Ausdrücke einer Angst davor, eine Form von Sicherheit vermittelnder Zugehörigkeit zu verlieren. Verliere ich meine Partnerschaft, meinen Job oder meine Familie, könnte ich einsam enden.

Einsamkeit! Welch entsetzliches Wort – selbst in der besten Gesellschaft, in der nettesten Gruppe erscheint der dunkle Krake mit seinen gedanklichen Tentakeln aus den Untiefen des eigenen Unterbewusstseins. Wie wird mit dieser Angst vor Einsamkeit und dem Gefühl alleine übrig zu bleiben umgegangen? Oftmals Verleugnung oder Depression, Zynismus oder Clownerie. „Mir geht es so unglaublich gut!“ hört man dann, während gleichzeitig das Herz blutet. Es sind nur wenige Augen, durch die ein dankbarer Blick eines erfüllten Herzens strömt, weil der Krake der Angst das Zeitliche segnete. Eine Dankbarkeit, die alle Lebensbereiche und Lebenszeiträume umfasst.

Befreie mich von meiner Einsamkeit

Die Angst vor Ablehnung ist mir nicht unbekannt, vielmehr sehe ich mich als ein Spezialist in der praktischen Anwendung von Ängsten. Da ich schon in der Schulzeit der war, der in der Turnstunde ungewählt auf der Bank verblieb bis er einer Mannschaft zwangszugeteilt wurde, ist mir gelebte Ablehnung sehr bekannt. Meine Schulzeit, meine Karrierezeit und meine Beziehungen zu Frauen waren geprägt davon, endlich irgendwo dazuzugehören, angenommen und geliebt zu werden. Selbst als ich die letzten zehn Jahre meines Lebens in gemeinnützige Arbeit und eine Gemeinschaft steckte, erkannte ich: ich gehöre nicht dazu! Obwohl es sehr viele Menschen gab, die meine Nähe suchten, war deren Suche ebenso bestimmt durch ihre eigene Einsamkeit, selten aber einem tiefen ehrlichen Interesse an mir als Person. Ich erkenne immer mehr, dass keine Gruppe der Welt existieren kann, die mir das geben kann, was ich immer gesucht hatte: Zugehörigkeit, wahres Angenommen werden, wahrhaftige Liebe und Interesse an meiner Person. Wieso nicht? Weil ein wahrhaftig gebender Mensch nur ein Mensch sein kann, der selbst diese Frage des Lebens beantwortet hat, selbst die Fülle des Herzens gefunden hat, sich wahrhaftig „ganz“, angenommen und geliebt fühlt. Doch wer hat jene Herzensfülle in seiner absoluten Tiefe wirklich gefunden?

Die Einsamkeit erkennen und akzeptieren

In meinem bisherigen Leben durfte ich äußerst selten in Augen blicken, die jegliche Einsamkeit und damit das Gefühl, von etwas getrennt zu sein, wahrhaftig überwunden hatten: meine zwischenzeitlich verstorbene Lehrerin Phyllis Krystal war eine der auf einer Hand abzählbaren Begegnungen. Was war ihr Geheimnis? Sie hatte erkannt wie wichtig es ist, von Angst und Ablehnung frei zu werden. Das Überwinden der eigenen Angst und das sich Befreien von Ablehnung durch die Kraft von wahrhaftiger Vergebung ist ein Schlüssel um die tief steckende Emotion der Einsamkeit zu überwinden.

Mache dir bewusst, dass es unmöglich ist, irgendwo absolut dazu zu gehören. Wenn ich erkenne und akzeptiere, dass selbst die, die scheinbar dazugehören selbst ebenso wenig dazugehören, nimmt es den unglaublichen Druck weg, sich selbst verbiegen zu müssen, um dazu zu gehören und gemocht oder geliebt zu werden. Man beginnt das zu leben, was einen selbst ausmacht und nicht das, was scheinbar hilft irgendwo dazu zu gehören. In dem Moment, wo man wirklich das lebt, was man selbst ist und nicht das, was man meint, das gefällt, wird man verbunden mit etwas, was sich als eine Urkraft in mir selbst beschreiben lässt. Und jene Kraft in mir ist es, die auch das nagende Gefühl der Einsamkeit vertreibt. Hier schließt sich der Kreis und zeigt das Paradoxon mit all seiner Ironie: ein sich einsam fühlender Mensch steht Schulter an Schulter unter Millionen von sich einsam fühlenden Menschen und erkennt nicht, dass er sich in guter Gesellschaft befindet.

Lasse daher jede Ablehnung in deinem Leben ziehen. Erkenne, dass du auch in der Angst vor Einsamkeit nicht alleine bist. Lasse los, irgendwo dazu gehören zu wollen, folge deinem Herzen und bleibe dir selbst treu. Umgebe dich mit jenen Menschen, die dich um deinetwillen lieben und dich wertfrei betrachten können, egal was du tust. Dein Herz wird es dir mit einer Fülle von Freude danken und die Suche im Finden von wahrer Lebensfreude enden. Deine unterbewusste Ablehnung überwindest du am besten mit der Arbeit der Zwillingseigenschaften aus Befreie dich selbst!

Befreie dich selbst!: Über die Kunst eines erfüllten Lebens
  • Matthias A. Exl
  • Herausgeber: Mankau Verlag
  • Auflage Nr. 1 (05.03.2018)
  • Taschenbuch: 203 Seiten

Letzte Aktualisierung am 13.11.2018 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

Praktische Tipps zum Thema Einsamkeit: Selbstreflexion

Was kannst du noch tun, um deine Einsamkeit zu bearbeiten? Zuerst ist es wichtig, dass du aufhörst, dich dafür zu schämen, einsam zu sein. Es gibt kaum einen Menschen, der nicht irgendwann einsam war. Fast jeder von uns hat auf die eine oder andere Art Einsamkeit durchlebt – ich auch. Es gibt also keinen Grund zu glauben, dass mit mir selbst etwas „falsch“ ist oder ich grundsätzlich ungeliebt bin. Es gibt lediglich einige fehlerhafte Mechanismen, die mich in das scheinbare Abseits manövrieren, aber auch Dinge, die ich selbst sehr leicht verändern kann! Sei es, dass du keine Freunde hast oder keinen Partner für das Leben, oder auch dass du keine Gesprächspartner in der eigenen Familie findest, die Ursache liegt in uns. Folgende Verhaltensweisen schauen wir uns nachfolgend genauer an:

Der „Ich habe kein Leben“- Mensch

Viele Menschen, die einsam sind, empfinden es so, dass sie schwer ihr eigenes Leben beschreiben oder festmachen können. Wer bin ICH überhaupt? Woraus besteht mein Leben? Habe ich meinen Platz, meine Vision, meine Richtung, meine Vorlieben überhaupt schon gefunden?

Gehöre ich zu dieser Art Menschen, suche ich einen Partner, der mir Sicherheit, Halt und Richtung vermittelt. Hier ist die Suche ein Versuch, mehr Sinn im eigenen Leben zu finden. Dieser Mensch kopiert oft Verhaltensweisen anderer Menschen, um als Chamäleon gemocht zu werden. Anpassung, Verhaltensweisen kopieren und oft auch Manipulation gehören zum Repertoire, um ein bisschen Aufmerksamkeit zu erheischen.

Was ist zu tun?

Beantworte folgende Fragen:

  • Was macht mir Freude?
  • Was habe ich schon sehr lange nicht gemacht?
  • Was würde ich gerne tun?
  • Warum mache ich diese Dinge nicht?
  • Was tut mir nicht gut, was ich loslassen sollte?
  • Was tut mir gut, was ich nicht tue?

Wenn du die Aktivitäten identifiziert hast, widme dich diesen jede Woche eine gewisse Zeit. Versuche diese Aktivitäten in einem neuen Umfeld zu machen, in welchem du dich bisher nicht bewegt hast… Sei es, eine neue „Gruppe“, eine „Interessengemeinschaft“ etc. Einerseits wirst du mehr über dich selbst erfahren und gleichzeitig ähnlich interessierte Menschen kennen lernen.

Der „Ich bin alleine, damit keiner sieht, dass ich kein Leben habe“- Mensch

Dieser Typus geht noch einen Schritt weiter als der erste Fall, nur mit dem Zusatz, dass er sich so sehr für den Mangel an “eigenem Leben” schämt, dass er nicht unter (neue) Menschen gehen möchte, damit dies keiner erkennt.

Was ist zu tun?

  • Mache dir keine Sorgen! Jeder von uns hat sich irgendwann für irgendetwas sehr geschämt: habe Mut und stellen sich der Angst!
  • Sei ehrlich und kehre ins Leben zurück: Sage Menschen, die nachfragen etwas wie: „ich habe in letzter Zeit zu viel gearbeitet (oder mich unwichtigen Dingen gewidmet) und damit ist mein privates/soziales Leben einfach zu kurz gekommen. Dies möchte ich jetzt ändern…“

Der „Ablenk-Experte“

Dieser Typus verwendet Computer, Fernsehen, Alkohol, Drogen oder auch Arbeit, um in eine bekannte Scheinwelt abzutauchen, um von der eigenen Einsamkeit abzulenken. „Nur nicht zulassen, dass der eigene Geist über den Sinn des Lebens nachdenkt“ lautet die Devise.

Was ist zu tun?

Es ist offensichtlich, dass dieses Verhalten keine Lösung bedeutet und nur für kurze Zeit des Lebens die scheinbare Antwort ist. Es ist offensichtlich, dass es an Motivation fehlt, die Situation zu ändern. Zu angenehm ist der bekannte Trott, in dem ich mich bewege…

  • Eine ehrliche Bestandsaufnahme des eigenen Lebens ist hier wichtig! Werde dir darüber klar, ob DAS wirklich dein Leben ist. Wie sieht es um deine Träume aus? Funktionierst du nur oder lebst du schon?
  • Ein umfangreicher Tapetenwechsel wäre angesagt. Sei mutig, versuche etwas gänzlich neues: und hier ist nicht gemeint, ein Genre Wechsel beim Computerspiel, sondern eher etwas wie eine Kündigung, eine Weltreise, ein länger dauernder Urlaub, eine Reise in ein gänzlich anderes Land, Trekking, Abenteuer, Jakobsweg, etc., etc., etc….

Der „Andere sind verantwortlich, deswegen bin ich alleine“- Mensch

Dieser Mensch ist ein Meister darin, andere Menschen für die eigene Lebenssituation verantwortlich zu machen. Sei es der geschiedene Partner, die ehemaligen Firmenkollegen, die Eltern oder Freunde, die sich abgewendet haben.

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Dieser Mensch erwartet von seinen Freunden, zu Aktivitäten eingeladen zu werden und ist stetig auf der Suche nach Blutsbrüdern, mit welchen man sich über die Gemeinheit des Lebens austauschen kann.

Was ist zu tun?

Überwinde die irrige Meinung, dass sich Menschen um dich bemühen und genau dir ununterbrochen ihre Zuneigung demonstrieren müssen. Vielmehr beginne, vor deiner eigenen Türe zu kehren, vor der sich über die Jahre sehr viel Dreck unter dem Blümchen gemusterten Fußabstreifer angesammelt hat.

  • Fange an, Dinge zu organisieren.
  • Sei selbst für andere Menschen da, auch wenn du noch so überzeugt davon sind, dass du viel zu viel für andere Menschen getan hast.
  • Höre auf, schlecht über Menschen zu sprechen. Erlauben dir nicht mehr, schlecht zu sprechen oder in Folge auch nur zu denken.
  • Lerne loszulassen, zu vertrauen, aufzugeben und zu akzeptieren. Du bist der Schöpfer der eigenen Realität und niemand sonst.
  • Werde aktiv und übernimm die alleinige Verantwortung für dein Leben!

Der „Ich bin lieber alleine und habe kein Interesse“- Mensch

Dieser Mensch findet seine Mitmenschen langweilig und uninteressant. Mitmenschen werden als lästig oder unangenehm empfunden.

Was ist zu tun?

  • Gebe dir einen Ruck und lerne aktiv zuzuhören! Jeder Mensch birgt etwas sehr interessantes in sich. Dies bedeutet nicht, dass es deine Pflicht ist, dich zumüllen zu lassen. Es bedeutet lediglich, dass du dir bewusst machen solltest, dass überall Schönheit verborgen ist. Es geht lediglich darum, die richtigen Fragen zu stellen und bewusst zuzuhören.
  • Sei ehrlich interessiert und es wird sich diese unbekannte schöne Seite des Mitmenschen offenbaren. Viele Menschen teilen dies erst dann mit, wenn Sie spüren, dass jemand ehrlich an Ihnen selbst interessiert ist. Versuche es!
  • Dein eigenes Desinteresse ist es, das dich auch für Mitmenschen uninteressant macht und zur Einsamkeit führt. Ein guter Punkt, die hier gegebenen Ratschläge umzusetzen.

Der „Snob und Besserwisser”: Der “Klar bin ich alleine” – Mensch

Dieser Zeitgenosse ist nicht selten besonders stolz auf seinen akademischen Grad oder eine spezielle Fachausbildung. Das umfangreiche Wissen will noch umfangreicher mitgeteilt werden. Mitmenschen, wenn Sie nicht flüchten können, werden als Zuhörer der eigenen Weisheit missbraucht. Einsamkeit entsteht durch einen Mangel an laufend flüchtenden Zuhörern und nicht selten wird der Snob gleichzeitig zu einem „Ablenk Experten“. Letztendlich endet der Snob aber in seiner Ablenkung meistens alleine, denn die Strategie “Ich erzähle es dir, koste es dich was es wolle” geht nicht auf.

Was ist zu tun?

  • Werden dir deiner Entfremdung von Mitmenschen bewusst.
  • Werden dir darüber klar, dass nicht alle Mitmenschen uninteressant und deiner nicht wert sind, sondern dass es sich durch deine Verhaltensweise genau umgekehrt verhält. Du bist in dem momentanen Zustand uninteressant und nicht wert, dass dir zugehört wird. Ja, dies ist hart: aber kein Mensch wird gerne zu etwas zwangsverpflichtet. Der Mensch möchte angehört und wahrgenommen, nicht aber belehrt werden.
  • Höre auf, dich banal abzulenken, nur um dir nicht darüber Gedanken machen zu müssen, warum du alleine bist.
  • Lerne zuzuhören, erkenne jeden als deinen Lehrer, von dem du soziale Kompetenz erlernen kannst. Die Verkäuferin in einem Markt hat wahrscheinlich viel mehr schöne Gespräche mit Mitmenschen und wahren Freunden, als du selbst. Deine Ausbildung macht dich kein bisschen besser oder kompetenter in menschlichen Fragen als jemand, der diese Ausbildung nicht genossen hat.
  • Ändere deine festgefahrenen, durch Selbsthypnose so positiv dargestellten Lebensumstände. Wer bist du im Kontext zu deinen Mitmenschen denn wirklich?
  • Gehen zuhörend auf deine Mitmenschen zu und erlauben dir nicht, diese in irgendeiner Art zu belehren oder diesen ungefragte Ratschläge zu erteilen. Lerne Schüler zu sein.

Der “Ich habe Angst vor dem Alleinsein und akzeptiere deshalb alles”- Mensch

Dieser Mensch war selten alleine und hat ein unglaublich geselliges Leben. Er ist einsam unter vielen! Der beste Kumpel und oft auch Kasperl vom Dienst ist ein wunderbarer spaßiger Partner. Doch für mehr scheint es nie zu reichen. Diese Einsamkeit unter vielen löst in Folge das aus, dass dieser Zeitgenosse beginnt, sich noch mehr zu prostituieren, um zu gefallen. Zu groß ist die Angst, sich falsch zu verhalten und so einen potentiellen Kandidaten für eine Partnerschaft zu verscheuchen. Sind mehrere Personen anwesend, werden alle betört im Falle, dass einer davon der Jackpot sein könnte. Und dennoch wenden sich die Menschen ab, bleiben nicht oder sind irgendwie nicht verfügbar. Die Einsamkeit wächst proportional zur Angst, dass ich alleine übrig bleibe, was mich noch mehr zum Kumpel Dasein zwingt und die Prostitution der eigenen Gefühle und Verhaltensweisen voran treibt.

Was ist zu tun?

  • Deine Einsamkeit ist keine Ausrede dafür, Dinge nicht zu tun! Höre auf, zu sagen, dass du Dinge “für dich selbst” tun würdest, wenn “ein Partner hier wäre!”. Tue, was du tun möchtest auch ohne Partner.
  • Deine Einsamkeit ist keine Ausrede dafür, Dinge zu tun! Höre auf, Dinge zu tun, die dir nicht gut tun! Höre auf, allen gefallen zu wollen.
  • Werde dir bewusst, dass der oder die Richtige ohnehin der oder die Richtige ist, auch wenn du dir Zeit lässt und nicht gleich aus Angst, eine Chance zu verpassen, zu allem bereit bist.
  • Höre auf, dich zu prostituieren. Erlaube dir, du selbst zu sein. Mit allen Ecken und Kanten. Sei authentisch. Selbst wenn du mit dieser Art bisher Erfolg hattest, jemanden zu angeln, war es dennoch nur kurzfristig. Du bist Meister des Strohfeuers, nicht aber des tiefen Kennenlernens. Reicht dir das Strohfeuer wirklich? Wenn nicht, höre auf, dieses laufend zu entzünden, um nur von Krümeln zu leben! Die ganze Torte steht dir zu und nicht nur die Reste davon.

Fazit – Einsamkeit kann integriert und überwunden werden

In allen beschriebenen Fällen werden die Tipps helfen, Muster zu überwinden, die dich in Bezug auf deine Mitmenschen blockieren. Ich weiß, wovon ich spreche, war ich doch ein bisschen von allem. Sei mutig und vor allem ehrlich zu dir selbst. Dies ist der erste Schritt zu einer echten Verbesserung! In keinem der genannten Fälle erlaube dir die so angenehme Ausrede: „Ich würde dies machen, wenn ich einen Partner hätte“, denn dann beißt sich die Katze in den Schwanz. Der zweite Schritt ist: Erlaube dir mit deiner neu gewonnenen Ehrlichkeit dir selbst gegenüber das Experiment neuer Verhaltensweisen. Begebe dich in ein neues Umfeld, welches dein Interesse teilt. Sei du selbst, sei authentisch, verbiege dich nicht. Du wirst sehen, wie schnell neue Menschen von ganz alleine in deinem Leben auftauchen, die sehr gerne Zeit mit dir verbringen.

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